Kyu 4 Thomas Rammert | KC Sennestadt

Kyu 4 Thomas Rammert

Thomas auf einen Blick

Thomas_kleinMitglied seit 01.02.2014

1ter Dan Jiu Jitsu 1987
1ter Dan Ju Jutsu 1992

Übungsleiter-Lizenz C DOSB 2016

Trainer für Selbstverteidigung

Mitglied der +35-Gruppe

Mitglied der Leistungsgruppe BUNKAI-SV

 

 

 
Thomas (damals noch 5. Kyu) beendet seine SV-Kombination mit einem Fußtritt zum Kopf!
Thomas persönliches Karate

Nach 30 Jahren Ju-Jutsu konnte ich diese Sportart auf Grund einer Verletzung nicht mehr ausüben. Nach einer Pause von 4 Jahren merkte ich, dass mir etwas fehlt und das ich im Bereich Selbstverteidigung wieder etwas machen möchte. So bin ich im Jahr 2014 zum Karate gekommen. Das Karate ist für mich ein Weg, meinen Körper und meinen Geist fit zu halten, sowie ein gesundes Selbstvertrauen zu erlangen, um effektiv Gefahrensituationen zu meistern.
Insbesondere Koshinkan bedeutet für mich anwendbares, modernes Karate vermittelt zu bekommen und dieses auch als Trainer weiterzugeben. Hier kann ich auch sehr gut Techniken aus dem Ju-Jutsu einfließen lassen, da ich im Koshinkan die Möglichkeit habe, mein persönliches Karate zu entwickeln.

Thomas Motivation

Viele fragen mich auch, wie ich es nach 30 Jahren Ju-Justu schaffe, am Ball zu bleiben und nun meinen Weg im Karate weiterzugehen. Die Antwort ist einfach:

Ich motiviere mich selber. Dazu betreibe ich bereits zu lange Budo Sport bzw. Selbstverteidigung. Ich kann einfach nicht ohne!

Vorbilder zu haben, habe ich inzwischen auch abgelegt. Eigentlich bin ich mein eigenes Vorbild, wenn ich wieder eine Etappe in meinem persönlichen Karate Do gemeistert habe.

Thomas Stärke

Mein Spezialgebiet ist die moderne Selbstverteidigung. Das anwendbare Karate, mit dem sich heutzutage in Gefahrensituationen auf der Straße effektiv verteidigt werden kann. Hier fließen auch meine Kenntnisse aus dem Ju-Jutsu mit ein, die sich aus meiner Sicht sehr gut mit dem Karate ergänzen!

Im Laufe der Zeit, bin ich auch viel selbstbewusster, aber auch selbstkritischer geworden. Ich fasse meine Umgebung ganz anders auf und gehe mit Gefahrensituationen anders um. Ich bin im Laufe der Jahre viel umsichtiger geworden. Das ist aber auch der Sinn des Budō bzw. des Karate-Dō – sich selbst in Frage stellen, um ein besserer Mensch zu werden.

Das möchte Thomas seinen Schülern mitgeben

Ich möchte, dass meine Schüler nach dem Training sagen: „Das war klasse heute. Das Erlernte hat mich wieder einen Schritt in meinem persönlichen Karate Do nach vorne gebracht ! Mein Selbstbewusstsein ist wieder ein Stück mehr gestärkt worden!“